Zu mir:

Geboren bin ich 1928 in einem kleinen Vorort von  Lódz in Polen. Nach 1945 wurde ich als Geschichtslehrer ausgebildet und trat 1948 in den Schuldienst ein. 1950 kam ich nach Pirna. Meine Schulstationen: Betriebsberufsschule des VEB Druckmaschinenwerk „Viktoria“ Heidenau, „Rainer-Fetscher-Oberschule“ Pirna, „Marie-Curie-Oberschule“ Dohna, „Ludwig-Renn-Oberschule“ Pirna-Sonnenstein, 4. Oberschule Pirna-Sonnenstein.

Man übertrug mir im Laufe des Berufslebens verschiedene Aufgaben. Zuletzt, von 1984 bis 1991, war ich Kreisfachberater für Geschichte im Kreis Pirna. Besonders in dieser letzten Zeit veröffentlichte ich eine Reihe von Arbeiten zur Kreisgeschichte. Manches davon ist inzwischen vergriffen. Deshalb möchte ich es auch hier wieder zugänglich machen. Forschungen zur Stadt- und Kreisgeschichte betreibe ich, mit einigen Unterbrechungen, seit 1954. 

 

E-Mail: jensch28@web.de

Ein Angebot

Es richtet sich an alle, die zur Geschichte unserer Stadt und unseres Kreises forschen und ihre Ergebnisse schriftlich niederlegen.

Der Weg zur Veröffentlichung dieser Ergebnisse ist manchmal mühevoll und mit Kosten verbunden (Herausgeber finden, Druckkosten vorschießen, Vertrieb organisieren und bewältigen...).

Mein Angebot geht dahin, dass ich bereit bin, solche auf Forschungen beruhenden Arbeiten hier zu veröffentlichen, selbstverständlich mit den Angaben zum Autor, die er selbst wünscht.

Voraussetzungen: Die Bereitschaft, die Arbeit(en) der Öffentlichkeit frei zugänglich zu machen und dabei auf Autorenschutzrechte zu verzichten. Die Beiträge werden auch nicht honoriert. Ein Ausdruck wird dem Stadtarchiv Pirna als Beleg übergeben. Manuskripte können per Diskette als Word- oder PDF-Datei, als Druck- oder auch als Schreibmaschinentext übergeben werden.

 

"Heutzutage  wird mehr Geschichte denn je von Leuten umgeschrieben oder erfunden, die nicht die wirkliche Vergangenheit wollen, sondern eine, die ihren Zwecken dient." Eric Hobsbawm

Erik Neutsch: Wir sollten „…bewahren, was für immer aus dem Gedächtnis der nach uns Kommenden gelöscht werden soll.“

„Die wohl verbreitetste Form, den Nationalsozialismus auf ein gleichsam verträgliches Maß zu reduzieren, besteht in seiner Entkonkretisierung. Sie steht im Gegensatz zum Wahrheitsbegriff der klassischen deutschen Philosophie, den Hegel in den Satz zusammendrängte: ‚Alles Wahre ist konkret.’"

(Joachim Perels, Entsorgung der NS-Herrschaft. Hannover 2004, S. 30)